‘Right
here
is
a
good
place
to start.’
(Thich Nhat Hanh)
Was will sich in mir entfalten?
Was wär’ gerade das Schönste, das passieren könnte?
Was steht mir im Weg?
Und wie schau’ ich da auf mich?
Wenn es sichere und liebevolle (Resonanz-)Räume ohne Zielorientierung gibt, wird alles eingeladen, was werden will.
Bekommen wir den Raum, das zu fühlen, wovon wir uns (als Reaktion auf nicht beantwortete Bedürfnisse) abgetrennt hatten, integrieren wir einen wichtigen Teil unseres Selbst und können uns als in sich stimmiges Ganzes wahrnehmen.
Die Strategien, mit denen wir vermeiden, mit unseren unerfüllten Bedürfnissen in Kontakt zu kommen, kosten Energie. Wird diese frei, steht mehr konkrete Lebenskraft zur Verfügung.
Wir können (wieder) werden, wer wir sind.
Ich arbeite Trauma-sensibel (NARM), Körper-fokussiert (GRINBERG) und von den Prinzipien der Prozessbegleitung (Tobias Konermann) inspiriert.